Hi, ihr alle!
Ich wollt mich nur schnell melden und sagen: Ja, ich lebe noch. War in den letzten Tagen ziemlich viel los, ich sage mal Bowling in der friesischen Pampa, Fahren eines Skoda Octavia Kombi (streng nach Navi ohne wirklich zu wissen wohin), böse Steuermenschen, nette Finanzbuchhalterinnen mit verdammt guten Jui Jitsu-Kenntnissen (die kannte sogar meine alte Kampfsportschule und hat so ziemlich alles gewonnen was man als Amateur gewinnen kann), Zimmerumbau, Besuch von Orten die zwar erst nächstes Jahr wichtig werden aber.... herrje, wenn man eben was online bestellt... will man wissen wie es aussieht... sowas alles.
Im Endeffekt: Ich war viel unterwegs und auch sonst war viel los. Aber ich meld mich trotzdem bald, am Wochenende, vielleicht früher (ja, Keule, Daffi, ich höre meinen AB ab).
A propos Wochenende: Als welche Schurkin oder Heldin sollte ich mich verkleiden? Ist so ne Themeparty, anscheinend (oder wir sind die einzigen verkleideten, kicher.)
Aber: Kein Lack, kein Leder und generell nichts zu aufweniges. Also, wem was einfällt, meldet Euch! (Bis jetzt scheint Lara Croft das einzig halbwegs machbare zu sein, wenigstens hätte ich dann genug Stauraum ohne ne Handtasche mitschleppen zu müssen.)
Bis dahin fühlt Euch alle mal geknuddelt, ich husche mal lustig weiter.
Montag, 27. September 2010
Mittwoch, 15. September 2010
Working in a coal mine
Sooo, da bin ich mal wieder, nach längerer Abwesenheit. Es ist viel passiert, ich hab viel erlebt... herrje, wo fange ich an? Ich glaub ich zähl das nicht alles auf. Aber ich hab jetzt den Job angefangen und soweit läuft da alles gut. Also... noch Einarbeitung und so richtig weiss ich noch nicht, wann ich wie wo was machen soll. Und klar, das macht mich schon ein wenig wuschig, aber irgendwie gehört das wohl dazu.
Oh, und ich wurde natürlich gleich mal wieder krank, weswegen ich jetzt auch von zu Hause aus schreibe. Typisch. Ich habe alles versucht, dass es nicht so kommt, aber manches... scheint wohl einfach Schicksal zu sein. Mittelohrentzündung als Schicksal. Grummel, thanks, life!
Aber im Endeffekt, bis auf die Umstellung, die Krankheit, das nicht wissen wo wann was zu tun ist... läuft alles ganz gut. Fühle mich nur (auch jenseits der Krankheit) ziemlich ruhebedürftig. Nichts neues bitte (ausser meiner PSP, die ich mir geleistet habe, hehe), keine großen Projekte (ausser denen, die eh schon laufen, aber das wird ja eh erst nächstes Jahr wirklich planungsintensiv).... nur.... Ruhe. Entspannung.
Das wär mal schön.
Ansonsten, der Job: Erstmal muss ich schreiben, dass alle wirklich sehr sehr nett sind. Also... extrem gutes Betriebsklima. Ein wenig eigenartig, alle duzen sich, das ist gerade für mich schon gewöhnungsbedürftig. Das Büro in dem ich sitze gleicht einem Dschungel (wird zumindest von allen auch so genannt), überall Pflanzen. Gerade ist eine Bananenstaude zum Überwintern hinzugekommen, ich hab sie erstmal Greta getauft. Irgendwie muss man sich ja auch seine Marotten erkämpfen.
Ist eben komisch, morgens aus dem Haus, abends zurück, acht Stunden jeden Tag woanders zu sein wenn man gewohnt war, eigentlich nur daheim zu sein. Meine Orga leidet noch ziemlich darunter. Und ich brauche mehr bürotaugliche Klamotten.
Ich fremdel eben immernoch. Aber wie ich mich kenne ist das nichts, worüber ich mir ernsthaft Gedanken machen muss. Und es ist schön, wieder im juristischen Bereich angekommen zu sein, dazu noch im international agierenden juristischen Bereich, englisch telefonieren, englische Verträge... all das ist extrem entspannend, aber auch aufregend.
Gerade (also vor der Krankheit, auf dem Rückweg setzten die Halsschmerzen ein) habe ich mein Kennenlernen in der Hauptzentrale beendet, gelegen in der friesischen Pampa. Werd da wohl ab und zu sein, wie es aussieht. Da wurde ich dann auch durch Produktionshallen geführt, Schaltkästen, Generatoren.... alles so groß, dass ich mich fühlte, als wäre ich als Zwerg in einem Modellbaukasten gestrandet.
Und ich habe herausgefunden, dass ich eine starke und überzeugte Abneigung gegen Hotelzimmer habe. Egal wie schön, egal, wie groß der Luxus, da können sie überall Bücher hinstellen, tolle Fernseher, Fußbodenheizungen... mir egal, das fühlt sich immernoch mies an, da mit seinem Köfferchen reinzuspazieren.
Morgen geht es jetzt erstmal ins Büro, richtig fit bin ich zwar noch nicht, aber wohl nicht mehr ansteckend. Und ich hab ja noch Probezeit, also macht die Krankheit dieses gefühlte Damoklesschwert über meinem Kopf auch nicht gerade stumpfer. Und ich weiss, dass ich da übertreibe. Dass ich, sobald ein Problem, Job finden, Vorstellungsgespräch, erster Tag ect. vorbei ist, mir gleich was neues suche, um das ich mich sorgen kann. Aber... was soll ich tun? So bin ich nunmal, vielleicht auch nur im Moment.
Oh, und ich wurde natürlich gleich mal wieder krank, weswegen ich jetzt auch von zu Hause aus schreibe. Typisch. Ich habe alles versucht, dass es nicht so kommt, aber manches... scheint wohl einfach Schicksal zu sein. Mittelohrentzündung als Schicksal. Grummel, thanks, life!
Aber im Endeffekt, bis auf die Umstellung, die Krankheit, das nicht wissen wo wann was zu tun ist... läuft alles ganz gut. Fühle mich nur (auch jenseits der Krankheit) ziemlich ruhebedürftig. Nichts neues bitte (ausser meiner PSP, die ich mir geleistet habe, hehe), keine großen Projekte (ausser denen, die eh schon laufen, aber das wird ja eh erst nächstes Jahr wirklich planungsintensiv).... nur.... Ruhe. Entspannung.
Das wär mal schön.
Ansonsten, der Job: Erstmal muss ich schreiben, dass alle wirklich sehr sehr nett sind. Also... extrem gutes Betriebsklima. Ein wenig eigenartig, alle duzen sich, das ist gerade für mich schon gewöhnungsbedürftig. Das Büro in dem ich sitze gleicht einem Dschungel (wird zumindest von allen auch so genannt), überall Pflanzen. Gerade ist eine Bananenstaude zum Überwintern hinzugekommen, ich hab sie erstmal Greta getauft. Irgendwie muss man sich ja auch seine Marotten erkämpfen.
Ist eben komisch, morgens aus dem Haus, abends zurück, acht Stunden jeden Tag woanders zu sein wenn man gewohnt war, eigentlich nur daheim zu sein. Meine Orga leidet noch ziemlich darunter. Und ich brauche mehr bürotaugliche Klamotten.
Ich fremdel eben immernoch. Aber wie ich mich kenne ist das nichts, worüber ich mir ernsthaft Gedanken machen muss. Und es ist schön, wieder im juristischen Bereich angekommen zu sein, dazu noch im international agierenden juristischen Bereich, englisch telefonieren, englische Verträge... all das ist extrem entspannend, aber auch aufregend.
Gerade (also vor der Krankheit, auf dem Rückweg setzten die Halsschmerzen ein) habe ich mein Kennenlernen in der Hauptzentrale beendet, gelegen in der friesischen Pampa. Werd da wohl ab und zu sein, wie es aussieht. Da wurde ich dann auch durch Produktionshallen geführt, Schaltkästen, Generatoren.... alles so groß, dass ich mich fühlte, als wäre ich als Zwerg in einem Modellbaukasten gestrandet.
Und ich habe herausgefunden, dass ich eine starke und überzeugte Abneigung gegen Hotelzimmer habe. Egal wie schön, egal, wie groß der Luxus, da können sie überall Bücher hinstellen, tolle Fernseher, Fußbodenheizungen... mir egal, das fühlt sich immernoch mies an, da mit seinem Köfferchen reinzuspazieren.
Morgen geht es jetzt erstmal ins Büro, richtig fit bin ich zwar noch nicht, aber wohl nicht mehr ansteckend. Und ich hab ja noch Probezeit, also macht die Krankheit dieses gefühlte Damoklesschwert über meinem Kopf auch nicht gerade stumpfer. Und ich weiss, dass ich da übertreibe. Dass ich, sobald ein Problem, Job finden, Vorstellungsgespräch, erster Tag ect. vorbei ist, mir gleich was neues suche, um das ich mich sorgen kann. Aber... was soll ich tun? So bin ich nunmal, vielleicht auch nur im Moment.
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