Sonntag, 22. August 2010

I wanna be sedated

Zurück aus Berlin und morgen geht es ab in den neuen Job.

Aufregung, dieses kleine halb panische halb freudige "omygodomygodomygod" wird mich wohl heute begleiten.

Aber es scheinen da alle ganz nett zu sein, und am ersten Tag werden sie mir schon nicht den Kopf abreissen. Nächste Woche geht es dann wohl erstmal zum Hauptsitz der Firma, wo wir (also die anderen Neuzugänge der Firma und ich) einmal durch den Betrieb geführt werden.

Berlin war schön, sehr shoppinglastig da ich ja eigentlich keine bürotauglichen Klamotten hatte.... aber in einer unbeschreiblichen (und hoffentlich auch unwiederholbaren weil das war echt anstrengend) Aktion wurde das auch ganz gut gemeistert. Ich habe jetzt 3 Jacketts, 3 Stoffhosen, einen Anzug, 3 Pullis, ein Shirt, 9 Hemden und ein paar neue Schuhe. Oh, und eine Jeans, aber das ist glaub ich weniger Büro.... War hart aber irgendwie auch in der Absurdität ganz lustig.

Und heute.... scharre ich mir Startlöcher, versuche, positiv zu denken (wie schlimm kann es schon sein, fast gesichtsblind und nen mieses Namensgedächtnis zugleich bei nem neuen Job zu haben?) und wusel immernoch mit auspacken beschäftigt durch die Gegend.

Ich meine... klar, ich bin aufgeregt und das alles. Genau wie vor dem ersten Vorstellungsgespräch. Und dem zweiten. Aber ich glaub langsam bekomm ich eine Art stoische Routine im aufgeregt sein. Ich akzeptiere sie.

Zen, Baby!


PS: Note to self: Rewatch "Life"

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