Sonntag, 3. Juli 2011

Into the great wide open

Hiermit melde ich mich nun offiziell zurück. Nach einer turbulenten Zeit (naja, sowas kann aber auch nicht ohne über die Bühne gehen) und einer kleinen aber feinen und vor allem sehr entspannten Reise bin ich nun wieder angekommen. Im hier. Und jetzt.

Es ist ein wenig eigenartig, ich glaube seit ca. 3 Jahren ist es das erste Mal, dass sich am Horizont (ok, meistens näher) nicht die nächste große Herausforderung abzeichnet. Es gibt im Moment nichts. Nur Ruhe.

Und ja, natürlich drehe ich dabei durch, klar. Definiere Dinge als Problem, die keines sind. Suche immer wieder den Horizont ab. Wird wohl noch eine Weile so weitergehen. Vielleicht brauch ich auch einfach nur ein paar neue kleinere Probleme. Oder ein Hobby. Regenwürmer sammeln. Oder Flamingos, den ersten (wir haben ihn Jochen getauft) hab ich ja schon.

Wahrscheinlich werd ich mal all diese überschüssige Energie nutzen und mir endlich mal einen anderen Ausgleich für die Arbeit suchen als Red Dead Redemtion. Sport. Vielleicht. Wahrscheinlich. Ich hasse dieses Wort und alles, was damit gemeint ist. Aber wahrscheinlich hilft es, so nach acht Stunden Büro. Wir werden sehen. Wie heisst es so schön? The future was wide open.

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