Mal wieder ein Lied was den Nagel auf den Kopf trifft. If there was a better way to go it would find me...
Sorry, gerade ein wenig sonderbar drauf. Schieben wir es auf die Episode und den Serotoninmangel. Und auf Bonnie Prince Billy und sein Livealbum.
Sitze in meinem Zimmer. An meinem Schreibtisch. Nicht auf meinem Stuhl, der ist in Berlin sondern auf einem Gartenstuhl mit zwei Kissen damit die Höhe stimmt. Aber trotzdem ein komisches Gefühl.
Die letzten Tage... naja, wieder ab nach Bremen, dann am nächsten morgen früh (und ich meine früh, aufstehen um 6 Uhr IST früh) raus und den Ämterhürdenlauf hinter mich gebracht. Das Ummelden war ok, das Hartz4-Zeugs.... nicht so. Die Sachbearbeiterin war unfreundlich und gestresst und ich hatte das Gefühl dankbar sein zu müssen, dass sie mir wenigstens den Antrag gegeben hat. Vor allem das Unverstäbndnis warum ich nach Bremen ziehe... also ok, klar, toll ist das nicht für die, ein Arbeitsloser mehr... aber da schwang bei der...Dame (insert irony here) auch noch was persönliches mit. Sie hätte ja immer nach Berlin gewollt und deswegen verstünde sie das nicht. (Berlin ist echt was entgangen mit der.) Aber sie könne das auch verstehen, wahrscheinlich ist das auch ermüdent nach ein paar Jahren, dieser ganze Trubel und immer was los. Hmmm.... ich glaub da hat jemand die Essenz von Berlin genau verstanden. Ich war jeden Abend auf mindestens 3 Partys. Und die ganzen Drogen. Und die Szene. Und all das. Klar.
Na gut. ich will mich nicht mehr darüber aufregen. Heute war besser. Zwar Episode aber besser. Ein wenig lernen. Vor Epi. Ein wenig Ruhe. Ein wenig Zimmer einräumen. Essen gekocht bekommen (schmelz) und jetzt.... sitze ich hier. Eben immernoch ein wenig... eigenartig drauf, ein wenig introspektiv drauf, aber.... das geht vorbei.
Ich und Veränderungen eben.
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